| |
 Newsletter abonnieren
 CDU-NET
 Suche
|
|
|
Pressearchiv
| 07.03.2010
|
Wechsel an der Spitze des CDU-Kreisverbandes Offenbach-Land vollzogen
Der Kreisparteitag der CDU Offenbach-Land hat am 06.03.2010 mit 95% der Stimmen den Vizepräsidenten des Hessischen Landtags und langjährigen stellvertretenden Kreisvorsitzenden Frank Lortz aus Seligenstadtadt zum neuen Vorsitzenden gewählt. In geheimer Wahl stimmten 266 der 283 Delegierten für Frank Lortz
Der bisherige Kreisvorsitzende, Peter Walter, hatte zuvor erklärt, aus Zeitgründen nicht wieder für das Amt des Parteivorsitzenden zur Verfügung stehe.
|
| 20.01.2010 - Offenbach-Post-online, Emiil Pate
|
Gesünder wachsen mit "Bruttoglücksprodukt"Klaus Töpfer sprach über Ökologie in Zeiten der Globalisierung
Gesünder wachsen mit „Bruttoglücksprodukt“
Von Emil Pathe
Klaus Töpfer
Klaus Töpfer
Dreieich ‐ „Umweltpolitische Herausforderungen im Ballungsraum in Zeiten der Globalisierung“ - so lautete das Thema, zu dem Prof. Dr. Klaus Töpfer, ehemaliger Executive Director des United Nations Enviroment Programme (UNEP), Ex-Umweltminister in Rheinland-Pfalz und mehr als zwölf Jahre lang Bundesumweltminister sowie Minister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau, bei den Kreishausgesprächen am Montag seine Einschätzungen abgegeben hat. Im Haus des Lebenslangen Lernens in Dreieich sprach er auf Einladung von Landrat Peter Walter.
|
| 12.10.2009 - www.op-online.de
|
Quilling neuer Landrat im Kreis OffenbachDietzenbach (nl) - Oliver Quilling (CDU) ist neuer Landrat des Kreises Offenbach. Mit 63,3 Prozent fiel das Ergebnis im zweiten Wahlgang eindeutig aus.
|
| 12.10.2009 - www.fr-online.de
|
Oliver Quilling gewinnt haushochDer neue Landrat im Kreis Offenbach heißt Oliver Quilling (CDU), ist 44 Jahre alt und seit 13 Jahren Bürgermeister in Neu-Isenburg. Bei der Landratsstichwahl am Sonntag stimmten mehr als 60 Prozent der Wähler für den Christdemokraten. Auf seinen Kontrahenten, den SPD-Kreisbeigeordneten Carsten Müller, entfielen 36,7 Prozent der Wählerstimmen.
Quilling lag in allen Kommunen des Kreises vorn. Sogar in Egelsbach und Hainhausen, wo im ersten Wahlgang der Sozialdemokrat Müller die Nase vorn hatte, errang er über 50 Prozent der Stimmen. "Das ist eine komfortable Basis", erklärte Quilling unmittelbar nach Bekanntgabe des Ergebnisses. Besonders aber freue ihn der Ausgang in seiner Heimatstadt Neu-Isenburg. Dort votierten 80 Prozent der Wähler für ihn. Schon im ersten Wahlgang hatten über 70 Prozent der Wähler für Quilling gestimmt.
Als Bürgermeister fuhr er Ergebnisse zwischen 64 und 83 Prozent ein. Carsten Müller zeigte sich als fairer Verlierer. "Ich gehe erhobenen Hauptes aus der Wahl hervor", sagte er, "im Bund hat die SPD nur 22 Prozent." Froh sei er auch darüber, dass der Wahlkampf keine Blessuren hinterlassen habe. Quilling und er hätten vor Monaten Fairness im Wahlkampf verabredet. Der freundschaftliche Umgang wird sich im künftigen Alltag der Beiden auszahlen. Als Kreisbeigeordneter wird Müller besonders eng mit dem neuen Landrat zusammenarbeiten. "Ich sehe keinen Grund, ohne Not die Koalition mit der SPD aufzugeben", sagte Quilling.
Müller und Quilling waren gegeneinander angetreten, weil der erste Wahlgang am 27. September kein Ergebnis erbracht hatte. Quilling war mit 49,3 Prozent der Wählerstimmen knapp an der absoluten Mehrheit vorbeigeschlittert. Der 37-jährige Carsten Müller, Jurist und Fluglehrer, hatte 35,9 Prozent Zustimmung erreicht. Der FDP-Kandidat Daniell Bastian war mit 14,5 Prozent ausgeschieden.
Der 56 Jahre alte Amtsinhaber Peter Walter (CDU) ist seit 1998 Landrat und hört zum Ende der Amtszeit im März 2010 auf.
Die Wahlbeteiligung lag bei der Stichwahl mit 32,6 Prozent nur rund zwei Prozent niedriger als bei der Landratswahl 2003. Wahlberechtigt waren rund 131.000 Menschen.
|
| 12.10.2009 - www.fnp.de; Uwe Grünheid
|
Kommentar: Realistische PolitikWenn es nach den Vorstellungen von Klaus Lippold (CDU), der sein Bundestagsmandat zum Ende der Legislaturperiode aufgibt, gegangen wäre, dann hieße sein Nachfolger in Berlin heute möglicherweise Oliver Quilling. Doch da war einer, dem passte diese Idee überhaupt nicht: Landrat Peter Walter. Denn sein Wunschkandidat für die Nachfolge im Kreishaus hieß gleichfalls Oliver Quilling. Dem wiederum fiel die Wahl zwischen Bundestag und Landratsamt nicht schwer: Er ist halt heimatverbunden und will die Nähe zu den Bürgern nicht verlieren.
Dass Walter einen guten Griff getan hat, beweist das Wahlergebnis: In allen Städten und Gemeinden des Kreises erreichte Quilling mehr als 50 Prozent – auch in den Heimatkommunen seines Kontrahenten Carsten Müller (SPD), Heusenstamm und Mühlheim. Dafür mag der Umstand verantwortlich sein, dass der Kreis Offenbach nach dem Scheitern Josef Lachs (SPD) ohnehin überwiegend schwarz dominiert wird. Zudem ist sicher nicht allen Bürgern die Bedeutung eines Kreisbeigeordneten präsent. Beide Aspekte haben wohl dazu geführt, dass Müller von vornherein auf der Verliererstraße wandelte. Indiz dafür ist auch, dass er bei der Stichwahl nur unwesentlich mehr Prozente (0,8) als bei dem ersten Wahlgang erhielt.
Und der neue Landrat, der im März kommenden Jahres das Amt übernimmt, kann mit einem lachenden und einem weinenden Auge künftigen Aufgaben entgegensehen. Im Gegensatz zum ersten Wahlgang steigerte er sein Ergebnis um 13,6 auf 63,3 Prozent. Die nahe liegende Vermutung jedoch, diese Zunahme ist den FDP-Wählern zu verdanken, die ins CDU-Lager gewechselt sind, ist irrig. Denn nach dem Ausscheiden ihren Kandidaten Daniell Bastian dürften nur wenige FDP-Anhänger zur Wahlurne gegangen sein. Zu tief sitzt die Erinnerung an die Zerwürfnisse bei den Koalitionsvereinbarungen nach der zurückliegenden Kreistagswahl.
Noch ein kurzer Blick auf das Isenburger Ergebnis: Dort erreichte Quilling mit 80,7 Prozent fast sein Super-Bürgermeister-Ergebnis (83,7 Prozent). Aber die Isenburger haben nicht etwa ihren Bürgermeister abgewählt. Vielmehr haben sie Quilling gewählt – als Garanten für solide, gerade und realistische Politik.
|
| 12.10.2009
|
Quilling macht das Rennen
|
 |
 |
| Faire Geste, nach fairem Wahlkampf: Carsten Müller (rechts) gratulierte Oliver Quilling zur Wahl zum Landrat. |
 |
|
Das Rennen ist entschieden: Um 19.35 Uhr stand auch das Ergebnis des letzten Wahlbezirks fest. Der neue Landrat für den Kreis Offenbach wird ab dem 1. März 2010 Oliver Quilling heißen.
|
| 10.10.2009 - www.fnp.de
|
Das Finale bei der LandratswahlNach dem knapp verpassten Wahlsieg Oliver Quillings (CDU) bei der Landratswahl vor zwei Wochen geht es nun morgen in die Stichwahl. Die Konkurrenten Carsten Müller (SPD) und Quilling kämpfen dann erneut um das Amt des Landrats. Daniell Bastian (FDP) schied am 27. September mit 14,5 Prozent aus dem Rennen aus. Die FDP gibt für morgen keine Wahlempfehlung ab und überlässt ihren Wählern, ob sie zur Wahl gehen und für wen sie am Sonntag stimmen.
Müller erreichte bei dieser Wahl 35,9 Prozent und Quilling 49, 7 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag aufgrund der Bundestagswahl bei 71,7 Prozent. Beobachter rechnen der morgigen Wahl eine Beteiligung von ungefähr 30 Prozent zu. Dies ist ein realistischer Wert, denn bei den vergangenen Landratswahlen im Jahre 1997 und 2003 lag die Wahlbeteiligung bei rund 31 und 34 Prozent. Den Grund dafür sehen viele darin, dass der Landrat und die Funktion der Kreispolitik bei den Bürgern nicht sehr präsent sind. Die FNP wollte von den Kandidaten wissen, warum die Wähler sie bei der Landratswahl wählen sollten, warum es wichtig ist, zur Wahl zu gehen und was sie den Wählern versprechen.
|
| 10.10.2009 - www.op-online.de
|
Quilling will „Klammer des Kreises“ sein
|
 |
 |
| Der CDU-Landratskandidat Oliver Quilling, seine Frau Andrea und Innenminister Volker Bouffier (rechts) sind zuversichtlich für den Wahlsonntag. |
 |
|
Zuversicht? Ja. Doch keine arrogante Selbstüberschätzung. Dies war die Botschaft aller Redner beim Wahlkampf-Endspurt des CDU-Landratskandidaten Oliver Quilling im voll besetzten Bürgerhaus Weiskirchen.
|
| 09.10.2009 - www.fnp.de
|
Oliver Quilling (CDU)Oliver Quilling (CDU): «Der Kreis Offenbach ist ein wichtiger Entscheidungsträger in vielen Belangen. Er ist zum Beispiel für den Katastrophenschutz verantwortlich, was jedem am Herzen liege sollte. Auch deshalb ist es wichtig, wählen zu gehen. Denn wer diese Möglichkeit nicht nutzt, lässt andere Leute über sich entscheiden.
Ich bin seit 20 Jahren im Kreistag des Kreises Offenbach tätig, seit 10 Jahren Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion und seit 13 Jahren Bürgermeister der Stadt Neu-Isenburg. In den vielen Jahren, in denen ich in der Politik aktiv tätig bin, habe ich schon viel erreicht. Dennoch gibt es noch viele Herausforderungen, die ich gerne in Angriff nehmen will. Mit dem ehrgeizigen Sanierungsprogramm für die 90 Schulstandorte im Kreisgebiet, in die 280 Millionen Euro investiert wurden, sind wir mittlerweile Schulstandort Nummer eins in Hessen geworden.
Der größte Unterschied zur SPD ist, dass ich den Kreis ausbauen möchte und nicht, wie es die SPD will, einen großen Regionalkreis schaffe, in dem der Kreis eigentlich gar nichts mehr wert wäre, weil sich alles nur noch um Frankfurt drehen würde. Ich möchte die 13 Städte und Gemeinden, die zum Kreis Offenbach gehören, fördern und stärken.
Der Ausbau der Ganztagsangebote an Schulen und die Schulsozialarbeit sind für mich sehr wichtig. Zudem möchte ich den Nahverkehr weiter ausbauen, wobei ich stark an die Regionaltangente West zwischen Frankfurt, Neu-Isenburg und Dreieich denke. Ich möchte parteiübergreifend arbeiten und die Städte und Gemeinden unterstützen, denn der Kreis soll kein Konkurrent, sondern ein Partner sein.
Zudem liegt mir der Erhalt der Lebensqualität im wirtschaftsstarken Kreis Offenbach am Herzen und somit auch die Förderung des Ehrenamtes zum Beispiel für Kultur und Sport sowie der Naturschutz.»
|
| 30.09.2009 - www.fnp.de
|
CDU mobilisiert ihre Anhänger«Mit ganzem Einsatz und aller Kraft wird die Neu-Isenburger CDU bis zur Stichwahl für das Amt des Landrats am 11. Oktober dafür werben, Oliver Quilling zu unterstützen», sagen Thorsten Klees, CDU-Stadtverbandsvorsitzender, und Stefan Schmitt, CDU-Fraktionsvorsitzender. «Wir sind den Isenburger Bürgern für die große Unterstützung bereits im ersten Wahlgang sehr dankbar.» Jetzt gelte es, die vielen Quilling-Befürworter in Neu-Isenburg für den Wahltag nochmal zu mobilisieren, «damit der deutliche Sieger des ersten Wahlgangs auch nach der Stichwahl zum Landrat des Kreises Offenbach gekürt werden kann». [..]
Die CDU lädt alle Bürger für morgen, Donnerstag, 19 Uhr, ins Foyer der Hugenottenhalle zu einer Unterstützungsveranstaltung für Oliver Quilling ein.
|
Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:
|
|
|
 Suche
 Mitgliederbereich |